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Benediktstr. 9 37688 Beverungen | | Tel.: 05273-365535 | |
| Behandlungszeiten | | nach Vereinbarung | | |  | Mitglied im Freie Heilpraktiker e.V. |
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| Maria Droste |
Praxis für Naturheilkunde |
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ErnährungsberatungBehandlung durch Messer und Gabel
Unsere Ernährung ist die Grundlage für Gesundheit, Lebensqualität und körperliches Wohlbefinden. Viele Erkrankungen wie z. B. Diabetes, Gicht, erhöhte Blutfettwerte, Rheuma, Allergien können durch eine veränderte und gesunde Ernährung entscheidend beeinflusst werden.
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Darmregenerationstherapie nach Dr. F. X. Mayr (Mayr-Kur)"Der Mensch lebt nicht von dem, was er isst, sondern von dem, was der Darm daraus macht."
Dr. F. X. Mayr erkannte die Zusammenhänge zwischen Fehlernährung, Fehlverdauung, Giftbildung im Darm und einem großen Teil der heute weit verbreiteten chronischen Erkrankungen. Eine wesentliche Ursache für Gesundheitsprobleme ist eine Leistungsschwäche der Verdauungsorgane, v. a. des Dünndarms.
Er entwickelte eine eigene "Diagnostik der Gesundheit" durch genaues Beobachten, Tasten und Messen sowie eine entsprechende Therapie:
* Schonung des Verdauungstraktes durch Fasten oder mildere Formen der Diät,
* Säuberung der Verdauungsorgane,
* Entschlackung und Entsäuerung des Organismus und
* Neuordnung der Ernährungsweise.
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Heilpflanzentherapie (Phytotherapie)Behandlung mit der Kraft der Pflanzen
Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) gehört zu den ältesten Therapieformen überhaupt. Sie dient der Behandlung und Verbeugung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen.
Die Wurzeln der Pflanzenheilkunde liegen im uralten Erfahrungsgut der Kräuterheilkunde der frühen Jahrhunderte. Berühmte Ärzte wie Hippokrates und Paracelsus, aber auch Hildegard von Bingen, haben die Kräutermedizin schriftlich verankert und weiter entwickelt.
Arzneipflanzen werden heute als Frischpflanzen oder Drogen zu Medikamenten (Tabletten, Tropfen, Kapseln, Salben und Tees) weiterverarbeitet. Die in der Phytotherapie verwendeten Arzneipflanzen stammen aus kontrolliertem Anbau.
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HomöopathieBehandlung nach der Ähnlichkeitsregel nach S. Hahnemann
Die Homöopathie geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurück. Er entdeckte durch Selbstversuche, dass jedes wirksame Arzneimittel im menschlichen Körper eine Art von eigener Krankheit erregt. Daraus leitete er ab, dass diese Arzneimittel imstande sind, jene Krankheiten zu heilen. Dabei stellte er fest, dass die möglichst kleine Gabe die wirksamste ist.
Homöopathische Medikamente sind arm an Nebenwirkungen, Gewöhnungspotenzialen und Suchtgefahren und sie sind ausgesprochen kostengünstig. |
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AugendiagnoseUnter Augendiagnose versteht man das Erkennen von Krankheiten oder Krankheitsveranlagungen aus dem menschlichen Auge. Die Augendiagnose kann Aufschluss geben über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen. Sie verweist auf Schwachstellen des Organismus und auf die Orte, an denen Toxine oder wiederkehrende Infektionen den geringsten Widerstand finden und sich dauerhaft einnisten.
Für viele Therapeuten ist die Augendiagnose die Zentraldiagnose, die es ihnen ermöglicht, den Patienten in seiner Ganzheit zu sehen, um Erkrankungen entgegen wirken zu können. So wird sie als unverzichtbares „Vorfeld“-Diagnostikum eingesetzt. Durch das Rezept aus dem Auge erhält der Praktiker den therapeutischen Weg aufgezeigt. |
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KinesiologieMit Hilfe der angewandten Kinesiologie können gesundheitliche Störungen frühzeitig diagnostiziert und gezielt behandelt werden. In der Diagnostik wird der Muskeltest eingesetzt, um z. B. Krankheitsherde oder maximal belastete Organe aufzufinden oder Allergien auszutesten. Therapeutisch wird der Muskeltest angewendet, um für den Patienten geeignete Medikamente zu finden. |
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... und andere naturheilkundliche Therapien, z. B. * Spagyrik - eine Kombination aus Pflanzenheilkunde und Homöopathie
* Biochemie nach Dr. Schüssler
* Verfahren zur Entgiftung und Entsäuerung |
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